MAP³ – Unser Beratungsansatz für automatisierte Reinigung
Warum automatisierte Reinigung oft scheitert
Viele automatisierte Reinigungskonzepte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender Planung. Unklare Abläufe, fehlende Infrastruktur oder falsche Erwartungen führen dazu, dass autonome Systeme im Alltag nicht die gewünschten Ergebnisse liefern können.
Genau hier setzt unser Beratungsansatz an.
Warum automatisierte Reinigung eine strukturierte Entscheidung braucht
Dazu haben wir die MAP³-Methode entwickelt – einen strukturierten Beratungsansatz, der Machbarkeit, Anforderungen und Potenziale systematisch zusammenführt.
Ziel ist keine schnelle Entscheidung, sondern eine belastbare Grundlage für nachhaltige Automatisierung.
Unser Ansatz: MAP³
MAP³ ist unser strukturierter Beratungsansatz zur Bewertung und Einführung automatisierter Reinigungslösungen.
Er verbindet Machbarkeit, Anforderungen und Potenzial zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage
Die MAP³-Methode im Überblick
MAP³ steht für:
1️⃣ M – Machbarkeit
2️⃣ A – Anforderungen
3️⃣ P – Potenzial
Die hochgestellte ³ beschreibt unsere Vorgehensweise:
Analyse → Zieldefinition → Umsetzung in Stufen
So entsteht kein Einzelprojekt, sondern ein langfristig tragfähiges Reinigungskonzept.
1. M - Machbarkeit
Im ersten Schritt prüfen wir, ob die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz eines Reinigungsroboters gegeben sind.
Dabei betrachten wir unter anderem:
Flächengröße und Raumzuschnitte
Bodenarten und Übergänge
Nutzungszeiten und Publikumsverkehr
Sicherheitsanforderungen (z. B. Gäste, Kinder, Barrierefreiheit)
Stromversorgung
Zugang zu Frischwasser und Abwasser
Abstell- und Ladeflächen
organisatorische Regelungen zur Gerätepflege
Machbarkeit ist dabei keine Ja-/Nein-Frage, sondern eine realistische Einordnung, ob ein System im Alltag entlastet oder zusätzlichen Aufwand erzeugt.
2. A - Anforderungen
Im zweiten Schritt klären wir gemeinsam, welche Anforderungen der Betrieb an eine automatisierte Reinigung stellt.
Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Effekte, sondern um:
Hygienestandards und Reinigungsintervalle
Betrieb während oder außerhalb der Öffnungszeiten
Verantwortung gegenüber Gästen, Mitarbeitenden, Kindern oder Jugendlichen
organisatorische Abläufe und Zuständigkeiten
Dokumentation und Nachvollziehbarkeit
Automatisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur stabilen Weiterentwicklung des Betriebs
3. P - Potenzial
Im dritten Schritt betrachten wir das langfristige Potenzial automatisierter Reinigung.
Dazu gehören unter anderem:
nachhaltige Entlastung von Personal
gleichbleibende Reinigungsqualität
höhere Planbarkeit im Tagesgeschäft
Skalierbarkeit auf weitere Flächen oder Standorte
wirtschaftliche Entwicklung über einen längeren Zeitraum
Hier zeigt sich, wie die Lösung in den bestehenden Betrieb integriert werden kann, ohne zusätzliche Belastung zu erzeugen.
Umsetzung in Stufen
Auf Basis der MAP³-Analyse erfolgt die Umsetzung schrittweise:
Pilotphase
Optimierung im laufenden Betrieb
gezielter Ausbau
So lassen sich Erfahrungen sammeln, Anpassungen vornehmen und Investitionen kontrolliert entwickeln.
Gerade für hochwertige Einrichtungen und öffentliche Auftraggeber ist diese Vorgehensweise entscheidend.
Für wen MAP³ sinnvoll ist - und für wen nicht
MAP³ eignet sich besonders für Einrichtungen,
mit hohen Hygiene- und Qualitätsansprüchen
mit regelmäßiger Nutzung und klaren Abläufen
die Automatisierung langfristig und verantwortungsvoll einsetzen möchten
Weniger geeignet ist der Ansatz bei sehr kleinen Flächen, fehlender Infrastruktur oder rein kostengetriebenen Entscheidungen ohne organisatorische Basis.
Eine ehrliche Einordnung gehört für uns zur Beratung dazu.
Struktur und Fakten - statt Bauchgefühl
Die MAP³-Methode schafft Klarheit, bevor über Technik oder Investitionen gesprochen wird.
Sie hilft dabei, Fehlentscheidungen zu vermeiden und Automatisierung dort einzusetzen, wo sie im Alltag wirklich entlastet.
